Morgenritual | für einen energiereichen Start in den Tag

Jeder Morgen bringt einen kleinen Neuanfang. Der Morgen ist die Zeit der Frische und Kreativität. Das Licht, das die Dunkelheit der Nacht durchbricht und einen neuen Tag bringt. Wiedergeburt. Viele Morgen vieler Menschen sind hektisch und bringen die zarte Energie des Tagesanfangs durcheinander. Ich merke das bei mir, wenn ich morgens nicht ruhig und ganz bei mir bin. Oder, wenn ich zu spät aufstehe und mein Morgenritual nicht vollziehen kann. Dann wusle ich herum und stosse mir höchstwahrscheinlich auch noch das Knie, oder etwas geht kaputt. Solche Dinge sind kleine Wegweiser, mehr auf sich selbst zu achten. Gelassener und bewusster zu leben.

Morgenritual

Wähle Deine Methode

Täglich zelebrierte Rituale, schaffen Momente der Achtsamkeit und Selbstwertschätzung im modernen Alltagsleben. Sie vermitteln Sicherheit durch Regelmässigkeit. So sind wir Menschen, wir brauchen Fixpunkte in unserem Leben. Es ist schwierig, neben Familie, Arbeit und Haushalt, solche Momente zu erwischen. Man muss sie sich bewusst einplanen. Wer anfangen möchte, zu meditieren, dem empfehle ich den Morgen, als Zeitpunkt. Da ist die Energie im Körper und der Umwelt noch sehr feinstofflich. Sehr intensiv ist es, in der Natur zu meditieren. Finde heraus, was dir morgens wirklich gut tut. Es kann Sport sein, ein Spaziergang, Wellness-Körperpflege, ausgiebig frühstücken oder ein Instrument spielen. Mein Morgenritual ist eine Mischung aus verschiedenen Aspekten, die mir wohl tun.

Morgenritual

Mein Morgenritual

Der Wecker klingelt und der Geist kehrt zurück von seinen Streifzügen, durch die fabelhafte Welt meines Unterbewusstseins. Ich recke und strecke mich und stehe langsam auf. In der Stube räuchere ich etwas weissen Salbei. Mein erster Gang geht meist zur Haustür, um meine beiden Katzen herein oder hinaus zu lassen. Danach startet mein bewusstes Morgenritual.

Trinken steht als erstes an. Je nach Durst, trinke ich ein oder zwei Gläser frisches Wasser. Das hole ich mir vom Brunnen vor unserem Haus. Das Wasser da ist so lecker, darum trinken wir vor allem unser Brunnenwasser. Und etwas das ich von meinem Freund gelernt habe: dem Wasser danke sagen! Liebes Wasser, danke dass du meinen Durst stillst. Danke, dass du einfach aus dem Hahn kommst, immer, wenn ich dich brauche.

20 Minuten Yoga. Da ich gerne meinen Körper durch Bewegung hochfahre (und gleichzeitig etwas für meine Figur tue), mache ich etwa 20 Minuten Yoga. Ich wähle eher kräftigende und fordernde Programme. Es ist eigentlich egal, was für einen Sport man betreibt. Wichtig ist, sich viel zu bewegen.

10 Minuten Meditation. Durch das Yoga-Workout bin ich schön belebt und energetisiert. Ich spüre meinen Körper und das Blut, das durch die Adern fliesst. Für mich, der beste Zeitpunkt zu meditieren. Direkt auf der Yoga-Matte lege ich mich hin. Mit Hilfe eines Weckers stoppe ich die Zeit. Wer anfängt, sollte nicht länger als 10 Minuten meditieren. Lieber öfter.

Waschen gehört ebenfalls zum Morgenritual. Meistens dusche ich kurz oder wasche mich mit einem Waschlappen. Je nach dem schminke ich mich etwas, oder auch nicht. Das kommt darauf an, ob ich Lust dazu habe.

Frühstück ist sehr wichtig. Denn der Körper benötigt Energie für den Tag. Deshalb ist ein ausgewogenes, gesundes Frühstück, das Power gibt, essentiell für einen gelungenen Start in den Tag. Frühstücks-Rezepte findet Ihr hier.

Morgenritual

Variiert und kreiert Euer eigenes Morgenritual. Es lohnt sich. Die Seele freut sich am Geschenk der Aufmerksamkeit. Und auf Dauer kommt mehr Ruhe und Energie in den Alltag. Habt Ihr Fragen oder ein eigenes Morgenritual, das Ihr gerne teilen möchtet? Schreibt gerne in die Kommentare und verbindet Euch mit mir, auf Social Media.

 

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